Dreieckskooperation für Digitale Innovationen Made in Africa

Projektdetails

  • Projektnummer:2023.2246.9
  • Status:laufendes Projekt
  • Zuständige Organisationseinheit: 1730 Digitale Transformation in Afrika
  • Ansprechpartner: Kathrin Damian 
  • Partnerländer: Afrika NA, Côte d'Ivoire, Ruanda

Zusammenfassung

  • Ziele:

    Die Anwendung datenorientierter digitaler Innovationen Made in Africa ist im Rahmen der Dreieckskooperation gestärkt.

  • Auftraggeber:

    Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit u. Entwicklung

  • Projektpartner:

    Kein politischer Träger

  • Finanzier:

    nicht verfügbar

 

Auftragsvolumen

  • Aktuelles Projekt:4 500 000 Euro

Kombifinanzierung

  • nicht verfügbar

 

Vorgänger-Projekt

  • nicht verfügbar

Nachfolger-Projekt

  • nicht verfügbar

 

Laufzeit

  • Gesamtvorhaben:
    (inklusive aller vorangegangenen, aktuellen und nachfolgenden Projektphasen, soweit vorhanden)
    09.10.2023 - 31.12.2026
  • Aktuelles Projekt:01.01.2024 - 31.12.2026

Sonstige Beteiligte

  • Impact HUB Berlin GmbH

 

Weitere Informationen

  • Projekt-Webseitenicht verfügbar

 

Entwicklungspolitische Kennungen

  • Gleichberechtigung der Geschlechter

    Signifikantes Nebenziel

  • Demokratische und inklusive Regierungsführung

    Signifikantes Nebenziel

CRS-Schlüssel

    43010 Multisektorale Hilfe

Evaluierung

nicht verfügbar

 

Projektbeschreibung (DE)

Ausganssituation:
Afrikanische Partner der deutschen Entwicklungszusammenarbeit suchen zunehmend Lösungen, die in Afrika entwickelt wurden. Diese sollen besonders zur Digitalisierung und datenbasierten Initiativen beitragen, damit der Kontinent Herausforderungen wie den Verlust der Artenvielfalt und den Klimawandel bewältigen kann. Digitale Lösungen direkt aus Afrika haben größeres Potenzial, und fördern dort die Akzeptanz und Wirkung.

Ziel:
Die Anwendung datenorientierter digitaler Innovationen „Made in Africa" ist im Rahmen der Dreieckskooperation in West- und Ostafrika gestärkt.

Vorgehensweise:
Das Projekt vereint Institutionen aus dem öffentlichen, privaten und akademischen Bereich in Ruanda, Côte d’Ivoire und Deutschland, die in einer Dreieckskooperation zusammenarbeiten. Das heißt, die Länder übernehmen in Projekten abwechselnd die Rolle als:
1) Hauptpartner, der speziell Wissen zu digitalen Innovationen einbringt,
2) begünstigter Partner, der finanzielle Unterstützung und Wissen für Innovationen erhält oder
3) unterstützender Partner, der Austausch durch Moderation, Vernetzung und finanzielle Mittel ermöglicht.
Die Dreieckskooperation steht für eine gleichberechtigte Zusammenarbeit, bei der alle Beteiligten beitragen und Mitverantwortung übernehmen.

Das Projekt konzentriert sich dabei auf drei Bereiche:
Drohneneinsätze nutzerzentriert gestalten: Es entwickelt Drohnenlösungen, die auf lokale, afrikanische Bedürfnisse zu Artenvielfalt und Klimaschutz zugeschnitten sind.
Grenzüberschreitende Zusammenarbeit: Es unterstützt länderübergreifende Partnerschaften zwischen Ruanda, Côte d’Ivoire und Deutschland und dabei, Regulierungen anzugleichen.
Digitale Kompetenzen aufbauen: Es verbessert die Drohnen- und Geodatenfähigkeiten, indem es Schulungsprogramme und Start-up-Wettbewerbe für Firmen umsetzt sowie institutionelle Kompetenzen ausbaut.
Das Projekt unterstützt damit inklusive Innovationen, lokales Wissen und digitalen Wandel in Partner Staaten.
 

 

Projektbeschreibung (EN)

Context:
African partners of German development cooperation are increasingly seeking solutions developed in Africa. The objective is for these solutions to contribute to data-based initiatives, in particular, to enable the continent to overcome challenges such as biodiversity loss and climate change. Digital solutions developed in Africa foster acceptance and impact on the continent.

Objective:
Through triangular cooperation in West and East Africa, data-based digital innovations 'Made in Africa' are being used more frequently.

Approach:
The project unites institutions from the public, private and academic sectors in Rwanda, Côte d'Ivoire and Germany, who work together in a triangular cooperation. This means that the countries alternate the following roles:
1) Main partner, who contributes knowledge on digital innovations, in particular
2) Beneficiary partner, who receives financial support and knowledge for innovations
3) Supporting partner, who facilitates discussions and exchange through dialogue moderation, networking and financial resources
The project focuses on three areas:
User-centred drone operations: It develops drone solutions that are tailored to local biodiversity and climate action needs. In Rwanda, a pilot project plans to use drones to identity mosquito breeding area and conduct larviciding to combat malaria in specific regions.
Cross-border cooperation: It supports partnerships between Rwanda, Côte d'Ivoire and Germany and assists with harmonising regulations.
Digital skills: It improves drone and geodata skills by conducting training programmes and start-up competitions for companies and developing institutional capacities.
The project thus supports inclusive innovations, local knowledge, and digital transformation in Africa.