Stärkung der regionalen Zusammenarbeit, Finanzierung für nachhaltiges Management und Wiederherstellung von Ökosystemen d
Projektdetails
- Projektnummer:2023.2215.4
- Status:laufendes Projekt
- Zuständige Organisationseinheit: 2B00 Asien II
- Ansprechpartner: Dr. Stefan Alfred Groenewold stefan.groenewold@giz.de
- Partnerländer: Asien NA
Zusammenfassung
- Ziele:
Die verbesserte staatliche und nicht-staatliche Koordinierung zwischen Indien und Bangladesch unterstützt den Erhalt der Sundarbans und die Bereitstellung von Ökosystemleistungen für lokale Gemeinschaften, insbesondere Frauen und marginalisierte Gruppen.
- Auftraggeber:
Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit u. Entwicklung
- Projektpartner:
Zuständige Ministerien der Partnerländer
- Finanzier:
nicht verfügbar
Auftragsvolumen
- Aktuelles Projekt:5 000 000 Euro
Kombifinanzierung
nicht verfügbar
Vorgänger-Projekt
nicht verfügbar
Nachfolger-Projekt
- nicht verfügbar
Laufzeit
- Gesamtvorhaben:
(inklusive aller vorangegangenen, aktuellen und nachfolgenden Projektphasen, soweit vorhanden) 14.12.2023 - 28.02.2027 - Aktuelles Projekt:01.03.2024 - 28.02.2027
Sonstige Beteiligte
- nicht verfügbar
Weitere Informationen
- Projekt-Webseitenicht verfügbar
Entwicklungspolitische Kennungen
- Biodiversitätskonvention
Hauptziel
- Gleichberechtigung der Geschlechter
Hauptziel
- Katastrophenrisikomanagement
Signifikantes Nebenziel
- Anpassung an den Klimawandel
Signifikantes Nebenziel
- Klimawandel, Minderung von Treibhausgasen
Signifikantes Nebenziel
CRS-Schlüssel
41030 Biodiversität
Evaluierung
nicht verfügbarProjektbeschreibung (DE)
Die Sundarbans sind die größten Mangrovenwälder der Welt. Sie erstrecken sich über Bangladesch und Indien im Küstendelta der Flüsse Ganges, Bramaputra und Meghna. Etwa acht Millionen Menschen sind direkt von diesem länderübergreifenden Ökosystem abhängig.
Die staatliche und nichtstaatliche Koordination zwischen Indien und Bangladesch zum Schutz der Sundarbans ist ausgebaut.
Durch das Vorhaben sollen die Ökosystemleistungen des Mangrovenwaldes Sundarbans langfristig erhalten bleiben. Die Wälder bieten natürliche Ressourcen wie Fisch und Baumaterial und schützen vor Sturmfluten. Mit dem Schutz der Sundarbans verbessert sich die Situation der Anwohner*innen, besonders der Frauen. Seltene Arten wie Tiger und Flussdelfine profitieren ebenfalls von regional abgestimmten Schutzmaßnahmen.
Das Vorhaben:
- unterstützt den regionalen Austausch zwischen Indien und Bangladesch zu bewährten Verfahren, um die biologische Vielfalt zu erhalten und umweltfreundlich zu nutzen.
- bildet Beamt*innen der Forstbehörden beider Länder beispielsweise zu Überwachung und Artenschutz aus und weiter.
- verbessert durch Kommunikation, beispielsweise zwischen frauengeführten Initiativen, das Einkommen und das Umweltbewusstsein der lokalen Gemeinschaften, vor allem der Frauen und Jugendlichen.
- prüft innovative, langfristige Finanzierungen für den Schutz des Ökosystems.
Projektbeschreibung (EN)
The Sundarbans are the largest mangrove forests in the world. They stretch across Bangladesh and India in the coastal delta of the Ganges, Brahmaputra and Meghna rivers. Some eight million people are directly dependent on this cross-border ecosystem.
Governmental and non-governmental coordination between India and Bangladesh to protect the Sundarbans has been expanded.
The project aims to ensure the long-term conservation of the ecosystem services provided by the Sundarbans mangrove forest. The forests offer natural resources such as fish and building materials, and provide protection from storm surges. Protecting the Sundarbans also improves the situation of those who live there, especially women. Rare species, such as tigers and river dolphins, also benefit from regionally coordinated conservation measures.
The project:
- Supports regional dialogue between India and Bangladesh on good practices to conserve biodiversity and use it an environmentally sustainable manner.
- Provides training for forestry authority officials from both countries, for example on monitoring and species protection.
- Improves the income and environmental awareness of local communities, especially women and young people, through communication, for example between women-led initiatives.
- Examines innovative, long-term financing arrangements to protect the ecosystem.