Internationale Städtplattform für nachhaltige Entwicklung

Connective Cities

Projektdetails

  • Projektnummer:2022.2169.5
  • Status:Projekt beendet
  • Zuständige Organisationseinheit: 3910 Region West
  • Ansprechpartner: Transparenzteam 
  • Partnerländer: Globale Vorhaben, Konventions-/Sektor-/Pilotvorh., Georgien, Jordanien, Kenia

Zusammenfassung

  • Ziele:

    Kommunale Praktikerinnen aus Städten und Gemeinden weltweit haben lokal angepasste Lösungen für nachhaltige Stadtentwicklung, unter Einbeziehung internationaler Expertise.

  • Auftraggeber:

    Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit u. Entwicklung

  • Projektpartner:

    Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ)

  • Finanzier:

    nicht verfügbar

 

Auftragsvolumen

  • Aktuelles Projekt:4 000 000 Euro

Kombifinanzierung

  • nicht verfügbar

 

Vorgänger-Projekt

  • 2019.6253.9

    Internationale Städte-Plattform für nachhaltige Entwicklung

Nachfolger-Projekt

  • 2025.2009.6

    Globalvorhaben Internationale Städteplattform für nachhaltige Entwicklung

 

Laufzeit

  • Gesamtvorhaben:
    (inklusive aller vorangegangenen, aktuellen und nachfolgenden Projektphasen, soweit vorhanden)
    30.05.2013 - 31.08.2028
  • Aktuelles Projekt:01.09.2022 - 03.11.2025

Sonstige Beteiligte

  • nicht verfügbar

 

Weitere Informationen

  • Projekt-Webseitenicht verfügbar

 

Entwicklungspolitische Kennungen

  • Gleichberechtigung der Geschlechter

    Signifikantes Nebenziel

  • Demokratische und inklusive Regierungsführung

    Hauptziel

  • Katastrophenrisikomanagement

    Hauptziel

  • Anpassung an den Klimawandel

    Signifikantes Nebenziel

  • Klimawandel, Minderung von Treibhausgasen

    Signifikantes Nebenziel

CRS-Schlüssel

    43030 Stadtentwicklung und -verwaltung

Evaluierung

nicht verfügbar

 

Projektbeschreibung (DE)

Ausgangssituation
Vor dem Hintergrund von Bevölkerungswachstum, Urbanisierung und dem Klimawandel werden Kommunen für eine inklusive, widerstandsfähige und umweltfreundliche Entwicklung immer wichtiger. Sie treiben wirtschaftliche Fortschritte sowie gesellschaftliche Innovationen voran und sind zentral für die Gestaltung der Zukunft.
Dennoch stehen viele Städte und Gemeinden vor Herausforderungen, die sie allein nicht bewältigen können. Gleichzeitig gibt es bereits innovative Lösungsansätze für zukunftsfähige Städte, jedoch fehlt oft ein systematischer Zugang zu diesen bewährten Praktiken und den Handlungsträger*innen. Dazu zählen Fach- und Führungskräfte der Stadtverwaltungen sowie aus der Privatwirtschaft und der Zivilgesellschaft, wie Planungsbüros oder Interessensgruppen.

Ziel
Durch Austausch und gegenseitiges Lernen entwickeln kommunale Fachleute Projekte für zukunftsfähige Städte, die im Einklang mit der Agenda 2030 der Vereinten Nationen stehen.

Vorgehensweise
Das Projekt reagiert auf die individuellen Anforderungen und Bedürfnisse der Kommunen, indem es eine innovative Herangehensweise an die Stadtentwicklung fördert. Durch Lern- und Austauschformate mobilisiert es sowohl deutsches als auch internationales Fachwissen, um gemeinsam mit kollegialer Beratung lokale Lösungen für städtische Herausforderungen zu entwickeln. Zu diesen Lösungen gehören beispielsweise ein funktionierendes Flutmanagement bei Starkregen, die ökologische Abfallwirtschaft sowie Maßnahmen zur Klimaanpassung, wie die Entwicklung von Hitze-Aktions-Plänen für Städte.
Das Projekt wird seit 2013 als Kooperationsprojekt zwischen der Servicestelle Kommunen in der Einen Welt (SKEW) von Engagement Global (EG) und dem Deutschen Städtetag (DST) umgesetzt. Dabei arbeitet es mit kommunalen Praktiker*innen weltweit sowie deren Verbänden und Netzwerken zusammen. Ein besonderer Fokus liegt auf den Regionen Subsahara-Afrika, Maghreb und Nahost sowie Südosteuropa und Kaukasus. Das Projekt ist ebenso in Lateinamerika und Asien aktiv.
 

 

Projektbeschreibung (EN)

Connective Cities – Community of Practice for Sustainable Urban Development

(Background)
Against the backdrop of population growth, urbanisation and climate change, municipalities are becoming increasingly important in the push to ensure inclusive, resilient and environmentally friendly development. They drive economic progress and social innovation and are central to shaping the future.
Nevertheless, many cities and municipalities are facing challenges that they cannot overcome alone. These include experts and managers from municipal administrations, the private sector and civil society – for example from planning offices or interest groups.

(Goal)
Through exchange and peer learning, municipal experts develop projects for sustainable municipalities in line with the United Nations 2030 Agenda.

(Approach)
The project responds to the individual requirements and needs of municipalities by promoting an innovative approach to urban development. Through learning and exchange formats, as well as peer learning, it mobilises both German and international expertise in order to develop local solutions to urban challenges. These solutions include, for example, effective flood management during heavy rainfall, environmentally friendly waste management and climate change adaptation measures, such as the development of heat action plans for cities.

The project was launched in 2013 as a joint venture between Engagement Global’s Service Agency Communities in One World (SKEW) and the Association of German Cities (DST). It works with municipal practitioners around the world, as well as their associations and networks. It focuses in particular on Sub-Saharan Africa, the Maghreb region and the Middle East as well as South-East Europe and the Caucasus. The project is also active in Latin America and Asia.

Commissioned by: German Federal Ministry for Economic Cooperation and Development (BMZ)

Duration: 2022 to 2025