Stärkung der Resilienz im Norden von Côte d'Ivoire

Projektdetails

  • Projektnummer:2022.2017.6
  • Status:laufendes Projekt
  • Zuständige Organisationseinheit: 1600 Westafrika 2 und Madagaskar
  • Ansprechpartner: Adeline Defer 
  • Partnerländer: Côte d'Ivoire

Zusammenfassung

  • Ziele:

    Die sozio-ökonomische Resilienz junger Menschen in ausgewählten Regionen im Norden der Côte d'Ivoire ist gestärkt.

  • Auftraggeber:

    Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit u. Entwicklung

  • Projektpartner:

    Ministère d’Etat, Ministère de l’Agriculture, du Développement Rural et des Productions Vivrières

  • Finanzier:

    nicht verfügbar

 

Auftragsvolumen

  • Aktuelles Projekt:10 200 000 Euro

Kombifinanzierung

  • nicht verfügbar

 

Vorgänger-Projekt

  • nicht verfügbar

Nachfolger-Projekt

  • nicht verfügbar

 

Laufzeit

  • Gesamtvorhaben:
    (inklusive aller vorangegangenen, aktuellen und nachfolgenden Projektphasen, soweit vorhanden)
    21.07.2023 - 31.01.2027
  • Aktuelles Projekt:01.08.2023 - 31.01.2027

Sonstige Beteiligte

  • GFA Consulting Group GmbH

 

Weitere Informationen

  • Projekt-Webseitenicht verfügbar

 

Entwicklungspolitische Kennungen

  • Gleichberechtigung der Geschlechter

    Signifikantes Nebenziel

  • Demokratische und inklusive Regierungsführung

    Signifikantes Nebenziel

CRS-Schlüssel

    25030 Dienstleistungen zur Geschäftsentwicklung

Evaluierung

nicht verfügbar

 

Projektbeschreibung (DE)

Ausgangssituation
Dass Infrastruktur und sozioökonomische Perspektiven im Norden der Côte d’Ivoire unzureichend sind, schwächt den gesellschaftlichen Zusammenhalt und besonders die Widerstandsfähigkeit junger Menschen. Zum geringen Teil verlassen sie daher das Land oder beteiligen sich an kriminellen Gruppen, um vermeintlich bessere Zukunftsperspektiven zu haben. Dies gefährdet jedoch die Stabilität der Grenzregionen.

Ziel
Die sozioökonomische Widerstandfähigkeit junger Menschen in ausgewählten, nördlichen Regionen der Côte d'Ivoire ist erhöht.

Vorgehensweise
Das Vorhaben arbeitet regionsübergreifend in folgenden Bereichen:
- Es verbessert die Voraussetzungen für wirtschaftlichen Wachstum und Beschäftigung. Dafür baut es mit Aus- und Fortbildungen die Kompetenzen junger Menschen aus, um Arbeit zu finden und Unternehmen zu gründen.
- Es arbeitet mit öffentlichen Institutionen daran, dass mehr Menschen in Beschäftigung kommen. Dabei verbessert es die Leistungsfähigkeit in den regionalen Verwaltungen, um förderliche Bedingungen zu schaffen.
- Es unterstützt zudem das friedliche Zusammenleben, den sozialen Zusammenhalt und, dass Konflikte friedlich bewältigt werden. Dazu kooperiert es mit lokalen Handlungsträger*innen und der Zivilgesellschaft.
Das Vorhaben konzipiert Maßnahmen so, dass die Beteiligten regionenübergreifend zusammenarbeiten, zum Beispiel beim Vermarkten von Agrarprodukten und bei Gewaltprävention und Konfliktlösung. Aktivitäten wie Ausbildungsmaßnahmen sollen sich gleichzeitig auf Nachbarregionen positiv auswirken.
 

 

Projektbeschreibung (EN)

Context
The inadequate infrastructure and limited socio-economic prospects in the north of Côte d'Ivoire weaken social cohesion and, in particular, the resilience of young people. As a result, many of them leave the country or join criminal groups in order to have supposedly better prospects for the future. This jeopardises the stability of the border regions.

Objective
The socio-economic resilience of young people in selected northern regions of Côte d'Ivoire is increased.

Approach
The project works across several regions in the following areas:
- It improves the conditions for economic growth and employment. To this end, it uses education and training to develop the skills of young people so they can find work or create companies.
- It works with public institutions to get more people into work. In doing so, it improves the performance of regional administrations to create favourable conditions for employment.
- It also supports peaceful coexistence, social cohesion and the peaceful resolution of conflicts. To this end, it cooperates with local stakeholders and civil society.
The project designs measures in such a way that the participants work together across regions, for example in the marketing of agricultural products and in violence prevention and conflict resolution. Activities such as training measures are also expected to have a positive impact on neighbouring regions.