Digitalisierung von Berufsbildung in Jordanien

Projektdetails

  • Projektnummer:2021.2161.4
  • Status:laufendes Projekt
  • Zuständige Organisationseinheit: 3300 Naher und Mittlerer Osten 1
  • Ansprechpartner: Alexander Monden 
  • Partnerländer: Jordanien

Zusammenfassung

  • Ziele:

    Die Nutzung von inklusiven, arbeitsmarktorientierten digitalen Metho-den durch relevante Akteure des jordanischen Berufsbildungssystems ist verbessert.

  • Auftraggeber:

    Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit u. Entwicklung

  • Projektpartner:

    Ministry of Education

  • Finanzier:

    nicht verfügbar

 

Auftragsvolumen

  • Aktuelles Projekt:5 900 000 Euro

Kombifinanzierung

  • nicht verfügbar

 

Vorgänger-Projekt

  • nicht verfügbar

Nachfolger-Projekt

  • nicht verfügbar

 

Laufzeit

  • Gesamtvorhaben:
    (inklusive aller vorangegangenen, aktuellen und nachfolgenden Projektphasen, soweit vorhanden)
    15.07.2025 - 31.08.2028
  • Aktuelles Projekt:01.09.2025 - 31.08.2028

Sonstige Beteiligte

  • nicht verfügbar

 

Weitere Informationen

  • Projekt-Webseitenicht verfügbar

 

Entwicklungspolitische Kennungen

  • Gleichberechtigung der Geschlechter

    Signifikantes Nebenziel

  • Demokratische und inklusive Regierungsführung

    Signifikantes Nebenziel

  • Inklusion und Empowerment von Menschen mit Behinderungen

    Signifikantes Nebenziel

CRS-Schlüssel

    11330 Berufliche Bildung

Evaluierung

nicht verfügbar

 

Projektbeschreibung (DE)

Ausgangssituation:
Die berufliche Aus- und Weiterbildung in Jordanien ist in verschiedene Institutionen zergliedert. Berufsbildungseinrichtungen und Privatunternehmen kooperieren nicht ausreichend. Zudem ist die Digitalisierung nicht genügend in Lehre und Lernen verankert. Dies liegt an unzureichender technischer Ausstattung und einer fehlenden digitalen Kompetenz bei Lehrkräften. Das verhindert den Einsatz moderner Lehrmethoden und verringert die Beschäftigungsfähigkeit der Absolvent*innen.
Dem Bildungsministerium fehlen derzeit Kompetenzen, um digitale Berufsbildung effektiv, arbeitsmarktorientiert und inklusiv umzusetzen.
Ziel:
Verantwortliche des jordanischen Berufsbildungssystems nutzen inklusive, arbeitsmarktorientierte digitale Methoden.
Vorgehensweise:
Das Vorhaben unterstützt die Einführung digitaler Methoden in der Berufsbildung und fördert die digitalen Kompetenzen von Lehrkräften und Managementpersonal. Dies geschieht durch drei zentrale Maßnahmen:
1. Es werden einheitliche Verfahren und Standards für digitale Berufsbildung entwickelt, wodurch Qualität und Nutzung digitaler Methoden verbessert werden.
2. Lehrkräfte und Managementpersonal erhalten Schulungen zu inklusiven, geschlechtergerechte digitalen Methoden, was die Qualität der Bildungsangebote und die Beschäftigungsfähigkeit der Absolvent*innen steigert.
3. Für benachteiligte Gruppen werden arbeitsmarktorientierte digitale Lehr- und Lernangebote für entwickelt, um deren Zugang zu Bildung und Chancengleichheit zu erhöhen.

 

 

Projektbeschreibung (EN)

Context:
Technical and vocational education and training (TVET) in Jordan is separated across various institutions. There is insufficient cooperation between TVET providers and private companies. Furthermore, digitalisation is not adequately embedded in teaching and learning. This is due to inadequate technical equipment and a lack of digital literacy among TVET staff. This hampers the use of modern teaching methods and reduces the employability of trainees.
Jordan’s Ministry of Education currently lacks the necessary capacity to implement digital TVET in an effective, inclusive and labour market-driven manner.
Objective:
Those responsible for Jordan’s TVET system use inclusive, labour market-driven digital methods.
Approach:
The project supports the implementation of digital methods in TVET and fosters digital literacy among teaching and management staff. This is achieved through three key measures:
1. Uniform procedures and standards are being developed for digital TVET to improve the quality and use of digital methods.
2. Teaching and management staff are receiving training on inclusive, gender-equitable digital methods; this boosts the quality of TVET opportunities and the employability of trainees.
3. Labour market-driven digital teaching and learning opportunities are being developed for disadvantaged groups to improve their access to education and equal opportunities.