Communal Development and Decentralisation III

Projet de Développement Communal inclusif et de Décentralisation III

Project details

  • Project number:2021.2078.0
  • Status:laufendes Projekt
  • Responsible Organisational unit: 1600 Westafrika 2 und Madagaskar
  • Contact person: Anja Heuft 
  • Partner countries: Madagascar

Summary

  • Objectives:

    Local governments effectively play their role as agents of pro-poor local development, in cooperation with civil society organisations and state institutions.

  • Client:

    Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit u. Entwicklung

  • Project partner:

    Ministère de l'intérieur

  • Financing organisation:

    not available

 

Volume of commission

  • Financial commitment for the actual implementation phase:21 140 000 Euro

Cofinancing

  • Europäische Union (EU): 5 000 000Euro

  • Ministère de l'Europe et des Affaires étrangères (Franz. Außenmin.): 50 000Euro

  • Gouvernement de la Principauté de Monaco: 300 000Euro

  • Agence Francaise de Developpement (ab 01.01.2012): 1 500 000Euro

 

Previous project

  • 2017.2075.4

    Armutsorientierte Kommunalentwicklung und Dezentralisierung II

Follow-on project

  • not available

 

Term

  • Entire project:
    (including all previous, current and following project implementation phases, if existing)
    02.06.2015 - 30.04.2027
  • Actual project implementation phase:01.01.2023 - 30.04.2027

other participants

  • Dorsch Impact GmbH

 

Further information

  • Project websitesnot available

 

Policy markers

  • Gender Equality

    Significant (secondary) policy objective

  • Democratic and inclusive governance

    Principal (primary) policy objective

CRS code

    15112 Decentralisation and support to subnational government

Evaluation

not available

 

Project description (DE)

Ausgangssituation
In Madagaskar herrscht große Armut. Die Covid-19-Pandemie und der Klimawandel haben die Situation verschärft und eine wirtschaftliche, sozial gerechte und umweltfreundliche Entwicklung erschwert. Darüber hinaus ist die politische Lage instabil.
Trotz politischer Krisen sind die lokalen Gemeinden eine Basis für die nachhaltige Entwicklung im Land. Doch sie stehen oft vor großen Herausforderungen. Dazu gehört eine schwache Bürgerbeteiligung.

Ziel
Die Partnergemeinden in den Regionen in Boeny, Diana und dem Großraum Tana, einschließlich der Stadt Antananarivo, tragen dazu bei, eine armutsorientierte lokale Entwicklung zu fördern und arbeiten mit der Zivilgesellschaft und öffentlichen Institutionen zusammen.

Vorgehensweise
Das Vorhaben baut auf zwei Vorgängerprojekten auf, die verschiedene lokale und nationale Akteure einbezogen haben, um eine nachhaltige Entwicklung in den Gemeinden zu fördern.
Das Projekt fokussiert sich besonders darauf, den Wissenstransfer und den Erfahrungsaustausch zwischen den Gemeinden zu ermöglichen und zu festigen. Zudem fördert es die Fähigkeit der Gemeinden, sich selbst zu verwalten und besser auf die Bürger*innen zu reagieren. So unterstützt das Projekt zum Beispiel die Transparenz der kommunalen Finanzverwaltung, indem es Workshops für die Beamt*innen organisiert.
Gleichzeitig entwickelt das Projekt Austausch- und Lernformate in den Partnergemeinden, die auf lokale Entwicklungsakteur*innen ausgerichtet sind und eine effektive lokale Regierungsführung einführen sollen. Gleichzeitig entwickelt das Projekt Dialog- und Partizipationsmöglichkeiten, damit Staat und Bürger*innen lokal interagieren können, und stellt Ansätze für eine inklusive und armutsorientierte Stadtentwicklung in den Partnergemeinden zur Verfügung.