Enhancing Rural Resilience through Appropriate Development Actions - ERADA

Project details

  • Project number:2020.2263.0
  • Status:Projekt beendet
  • Responsible Organisational unit: 2B00 Asien II
  • Contact address: Transparency team 
  • Partner countries: India

Summary

  • Objectives:

    The livilihood of selected vulnerabale households is strengthened based on locally available natural ressources and development programmes.

  • Client:

    Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit u. Entwicklung

  • Project partner:

    Ministry of Rural development

  • Financing organisation:

    not available

 

Volume of commission

  • Financial commitment for the actual implementation phase:3 000 000 Euro

Cofinancing

  • not available

 

Previous project

  • not available

Follow-on project

  • 2023.2265.9

    Stärkung von Resilienz im ländlichen Raum durch anpassungsfähige soziale Sicherung vulnerabler Gemeinschaften

 

Term

  • Entire project:
    (including all previous, current and following project implementation phases, if existing)
    09.07.2021 - 31.08.2027
  • Actual project implementation phase:01.09.2021 - 30.09.2024

other participants

  • not available

 

Further information

  • Project websitesnot available

 

Policy markers

  • Gender Equality

    Significant (secondary) policy objective

  • Climate Change: Adaptation

    Significant (secondary) policy objective

CRS code

    12264 COVID-19 control

 

Project description (DE)

Ausgangssituation
2020 breitete sich die Covid-19-Pandemie weltweit aus. In deren Folge verloren etwa zehn Millionen Inder*innen ihre Erwerbsmöglichkeiten, verfügten über kein Einkommen mehr, und zogen aus den Städten in ihre Heimatdörfer zurück. Die rückkehrende Bevölkerung erhöhte dort zusätzlich den Druck auf die bereits weitgehend erschöpften natürlichen Ressourcen und Erwerbsmöglichkeiten.

Das indisch-deutsche Entwicklungsprojekt „Stärkung der Resilienz vulnerabler Bevölkerungsgruppen im ländlichen Raum (ERADA)" ist Teil des Corona-Soforthilfeprogrammes des deutschen Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ). Es arbeitet daran, im ländlichen Raum alternative, auf verschiedenen Grundlagen aufgebaute, Erwerbsmöglichkeiten zu schaffen. Ziel ist es, sowohl die Einkommen der Menschen als auch die Widerstandfähigkeit des ländlichen Raums zu verbessern.

Ziel
Die Lebensgrundlagen schutzbedürftiger Haushalte in ausgewählten ländlichen Gegenden werden auf Grundlage von örtlich vorhandenen natürlichen Ressourcen und Programmen zur wirtschaftlichen Zusammenarbeit verbessert.

Vorgehensweise
Das Projekt arbeitet eng mit Frauen, Jugendlichen, Migrant*innen und anderen schutzbedürftigen Gemeinschaften zusammen, um ihre Erwerbsmöglichkeiten im ländlichen Raum zu verbessern und ihnen ein besseres Einkommen zu ermöglichen. Eines der Ziele ist es, sie zum Bleiben zu ermutigen, anstatt aus einer Notlage heraus fortzuziehen. Darüber hinaus sollen sie zukünftigen Pandemien und Krisen besser begegnen können.

Die grundlegenden Maßnahmen beinhalten:

Mehr Möglichkeiten zur Lohnarbeit und durch das Programm „Mahatma Gandhi National Rural Employment Guarantee Act (NREGA)" eine Infrastruktur im ländlichen Raum schaffen, die schutzbedürftigen Haushalten den Erwerb des Lebensunterhalts ermöglicht.
In Zusammenarbeit mit der „National Rural Livelihoods Mission (NRLM)" und anderen Programmen zur wirtschaftlichen Zusammenarbeit die Teilhabe schutzbedürftiger Haushalte an Wertschöpfungsprozessen und Weiterbildungsinitiativen verbessern.
Handlungspläne für gemeinsame Projekte zur wirtschaftlichen Zusammenarbeit in den Bereichen Planung, Finanzierung und Umsetzung entwickeln, sowie digitale Lösungen zur Verfügung stellen, durch die die Zielgruppen besseren Zugang zu den Maßnahmen erhalten.