Offener Regionalfonds SOE - Aussenwirtschaftsberatung
Projektdetails
- Projektnummer:2019.2353.1
- Status:Projekt beendet
- Zuständige Organisationseinheit: 3700 Westbalkan, Zentralasien, Osteuropa
- Ansprechpartner: Transparenzteam transparenz@giz.de
- Partnerländer: Westbalkan/Östliche Partnerschaft n.a., Albanien, Bosnien und Herzegovina, Montenegro, Nordmazedonien, Serbien, Kosovo
Zusammenfassung
- Ziele:
Die Rahmenbedingungen für Handel in Südosteuropa sind im Einklang mit den Anforderungen des EU Annäherungsprozesses verbessert.
- Auftraggeber:
Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit u. Entwicklung
- Projektpartner:
Sekretariat des Regionalen Kooperationsrats
- Finanzier:
nicht verfügbar
Auftragsvolumen
- Aktuelles Projekt:15 150 000 Euro
Kombifinanzierung
Europäische Union (EU): 9 650 000Euro
Vorgänger-Projekt
2016.2171.3
Offener Regionalfonds SOE - Außenwirtschaftsberatung
Nachfolger-Projekt
- nicht verfügbar
Laufzeit
- Gesamtvorhaben:
(inklusive aller vorangegangenen, aktuellen und nachfolgenden Projektphasen, soweit vorhanden) 23.10.2006 - 30.05.2025 - Aktuelles Projekt:08.11.2019 - 30.05.2025
Sonstige Beteiligte
- nicht verfügbar
Weitere Informationen
- Projekt-Webseitenicht verfügbar
Entwicklungspolitische Kennungen
- Demokratische und inklusive Regierungsführung
Signifikantes Nebenziel
CRS-Schlüssel
33130 Regionale Handelsabkommen
Projektbeschreibung (DE)
Ausgangssituation
Ein höheres Handelsvolumen und die höhere Wettbewerbsfähigkeit eröffnen den Unterzeichnerstaaten des Mitteleuropäischen Freihandelsabkommen (CEFTA) erhebliche Wirtschaftspotenziale. Dennoch bleibt die Umsetzung der Maßnahmen aus dem Abkommen hinter den Übereinkünften in der Region zurück.
Die Einrichtungen für Standardisierungs- und Akkreditierungsprozesse (Quality Infrastructure, QI) sind nicht in allen Fällen in ausreichender Weise entwickelt oder entsprechen nicht allen Anforderungen. In den CEFTA-Staaten wächst die Bedeutung des Onlinehandels, aber das Gesamtpotenzial wird nicht ausgeschöpft. Start-ups aus der Region haben oft Schwierigkeiten, Zugang zu neuen Märkten zu bekommen.
Ziel
Die in CEFTA involvierten Gruppen haben die Umsetzung der Reformagenda für Handel und Wettbewerb in Übereinstimmung mit den Anforderungen aus dem Annährungsprozess an die EU verbessert.
Vorgehensweise
Das Projekt unterstützt CEFTA-Einrichtungen, die nachgeordneten Ministerien und relevante Behörden sowie privatwirtschaftliche Organisationen dabei, ihre Leistungsfähigkeit für eine bessere Umsetzung weiter auszubauen.
Der „Offene Regionalfonds für Südosteuropa – Außenwirtschaft" unterstützt regionale Initiativen, die darauf abzielen, den Handel mit Gütern und Dienstleistungen zu vereinfachen. Übergeordnetes Ziel ist die Schaffung eines gemeinsamen Binnenmarktes. Diese Initiativen fördern die gemeinsame Anerkennung Zugelassener Wirtschaftsbeteiligter sowie Zolldokumente, die einfachere und preisgünstigere grenzüberschreitende Verfahren ermöglichen.
Im Bereich Handel und Dienstleistungen unterstützt das Projekt CEFTA-Kontaktstellen, indem es sie in die Lage versetzt, die Umsetzung des Zusatzprotokolls 6 zum CEFTA-Abkommen effektiv zu koordinieren.
Außerdem unterstützt das Projekt die Wirtschaft in den CEFTA-Staaten dabei, ihre Einrichtungen für Standardisierungs- und Akkreditierungsprozesse zu verbessern und in Einklang mit dem gemeinsamen Besitzstand der EU zu bringen.
Projektbeschreibung (EN)
Context
The increase in trade and competitiveness between the signatory parties of the Central European Free Trade Agreement (CEFTA) offers considerable potential for their economies. Yet, the implementation of corresponding measures lags behind regional agreements, leading to the slow harmonisation of trade-related laws and regulations with EU standards. The quality infrastructure systems are not all sufficiently well developed or compliant, and the specific industrial product legislation is not always aligned with the latest EU acquis. The value of electronic commerce in CEFTA economies is growing, but its full potential remains untapped.
Objective
CEFTA parties have improved the implementation of the reform agenda for trade and competitiveness in line with the requirements of the EU approximation process.
Approach
The project supports CEFTA structures, line ministries, relevant authorities and private sector organisations in expanding their capabilities relevant to better implementation.
The Open Regional Fund for South – East Europe - Foreign Trade (ORF-FT) supports regional initiatives which focus on the facilitation of trade in goods and services, with the ultimate goal of creating a common market. These initiatives promote the mutual recognition of Authorised Economic Operators (AEOs) and border documents which enable simpler and cheaper cross-border procedures. They also work on joint risk management for customs and border agencies.
In the field of trade in services, the project supports CEFTA contact points to enable them to effectively coordinate the implementation of the Additional Protocol 6 to the CEFTA Agreement.The project also supports CEFTA economies in improving their quality-infrastructure (QI) institutions and their alignment with the EU acquis. The project also fosters regional cooperation in electronic commerce and innovation by strengthening the competitiveness of e-commerce providers and their ties with the EU market.