Support to the Congo Basin Forest Partnership
Project details
- Project number:2019.2338.2
- Status:Projekt beendet
- Responsible Organisational unit: 1100 Westafrika 1 und Zentralafrika
- Contact address: Transparency team transparenz@giz.de
- Partner countries: AFRICA, Dem. Rep. Congo, Centr.Afr.Rep., Republic of the Congo, Cameroon, Gabon, Equatorial Gui.
Summary
- Objectives:
The facilitation of the Congo Basin Forest Partnership has been strengthened in its dialogue and coordination function for the multi-actor landscape.
- Client:
Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit u. Entwicklung
- Project partner:
Ohne politischen Träger - Direkt mit kommunaler Ebene
- Financing organisation:
not available
Volume of commission
- Financial commitment for the actual implementation phase:5 600 000 Euro
Cofinancing
not available
Previous project
not available
Follow-on project
- not available
Term
- Entire project:
(including all previous, current and following project implementation phases, if existing) 10.12.2019 - 30.10.2023 - Actual project implementation phase:01.01.2020 - 30.10.2023
other participants
- not available
Further information
- Project websitesnot available
Policy markers
- Biodiversity
Principal (primary) policy objective
CRS code
41030 Biodiversity
Evaluation
not availableProject description (DE)
Ausgangssituation
Im Kongobecken im zentralen Afrika erstreckt sich über mehrere Landesgrenzen hinweg der zweitgrößte zusammenhängende Tropenwald der Welt. Sein Erhalt ist für das globale Klima und die Artenvielfalt von herausragender Bedeutung.
Beim Weltgipfel für nachhaltige Entwicklung in Johannesburg (2002) wurde daher die Kongobeckenwaldpartnerschaft (Congo Basin Forest Partnership, CBFP) gegründet. In dieser haben sich Anrainerstaaten des Kongobeckens sowie Vertreter aus Wissenschaft, Wirtschaft, Politik und Zivilgesellschaft zusammengeschlossen, um den Schutz und nachhaltige Bewirtschaftung der Waldressourcen in Zentralafrika zu intensivieren.
Im Januar 2020 übernahm das Bundesministerium für wirtschaftliche Entwicklung und Zusammenarbeit (BMZ) den Vorsitz.
Ziel
Die Organisations- und Kommunikationsfähigkeit der Kongobeckenwaldpartnerschaft wird sichergestellt, um Schutz und nachhaltige Bewirtschaftung der Waldressourcen Zentralafrikas grenzüberschreitend zu koordinieren, harmonisieren und zu unterstützen.
Vorgehensweise
Die Partnerschaft koordiniert und intensiviert Anstrengungen zum Schutz und nachhaltiger Nutzung des Kongobeckenregenwaldes. Auf diese Weise verbessert sich das Management natürlicher Ressourcen, was sich positiv auf den Lebensstandard im Kongobecken auswirkt.
Die Fokusthemen des deutschen CBFP-Vorsitzes sind:
Die wachsenden Herausforderungen der zunehmenden Wanderweidewirtschaft im Sahelraum und Zentralafrika friedlich zu bewältigen (Transhumanz)
Eine gemeinsame Position der CBFP-Mitglieder für Verhandlungsprozesse der Rio-Konventionen zu entwickeln
Den Dialog mit chinesischen Partnern zu vertiefen
Die interne Organisations- und Koordinationsfähigkeit zu dynamisieren und Arbeitsschwerpunkte vorheriger Vorsitze weiterzuführen
Derzeit organisiert das Vorhaben eine Konferenz zur grenzüberschreitenden Wanderweidewirtschaft. Außerdem koordiniert es eine Einsatzgruppe, die ein effizientes und langfristiges Finanzierungskonzept für den Erhalt stehender Wälder erarbeitet.