Strengthening and Harmonizing Desaster Risk Management in Metropolitan Areas in SICA Countries

Fortalecmnto y Armonizac d.los Sistem.d.Gestion d.Riesgs d.Catastrofes en Regiones Metropolitanas d.l.Paises Miembros de

Project details

  • Project number:2019.2285.5
  • Status:Projekt beendet
  • Responsible Organisational unit: 2C00 Lateinamerika, Karibik
  • Contact address: Transparency team 
  • Partner countries: Central American Integration SG-SICA, Honduras, El Salvador

Summary

  • Objectives:

    Metropolitan areas in Central America are better prepared for managing climate change risks in urbanisation processes

  • Client:

    Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit u. Entwicklung

  • Project partner:

    Sistema de la Integración Centroamericana

  • Financing organisation:

    not available

 

Volume of commission

  • Financial commitment for the actual implementation phase:7 000 000 Euro

Cofinancing

  • not available

 

Previous project

  • not available

Follow-on project

  • not available

 

Term

  • Entire project:
    (including all previous, current and following project implementation phases, if existing)
    23.06.2020 - 09.01.2025
  • Actual project implementation phase:01.04.2021 - 09.01.2025

other participants

  • not available

 

Further information

  • Project websitesnot available

 

Policy markers

  • Gender Equality

    Significant (secondary) policy objective

  • Democratic and inclusive governance

    Principal (primary) policy objective

  • Inclusion and empowerment of people with disabilities

    Significant (secondary) policy objective

  • Disaster Risk Reduction

    Principal (primary) policy objective

  • Climate Change: Adaptation

    Principal (primary) policy objective

CRS code

    43060 Disaster Risk Reduction

Evaluation

not available

 

Project description (DE)

Ausgangssituation

Zentralamerika gehört zu den Regionen mit der höchsten Gefährdung bezüglich Erdbeben, Vulkanausbrüchen sowie (hydro-)meteorologischen Gefahren wie schwere Regenfälle und Wirbelstürmen, die durch den Klimawandel verstärkt werden. Jährlich ereignen sich etwa fünf regionale Naturkatastrophen. Städte sind davon am stärksten betroffen. Informelle Siedlungen, in denen knapp 30 Prozent der Menschen leben, erleiden substanzielle Schäden, Verluste oder Verletzungen, besonders aufgrund von Überschwemmungen und Erdrutschen. Dies erschwert die ohnehin prekäre Lage der ansässigen Bevölkerungen, insbesondere von Frauen, die unter hohen Gewaltraten und fehlenden sozialen Perspektiven leben.
In den meisten Ländern lag jedoch der Schwerpunkt bisher auf eine verbesserte Reaktion auf Katastrophen und weniger auf Prävention und vorausschauender Planung. Auf regionaler und nationaler Ebene fehlt es an einer effizienten Vernetzung von Handlungsträger*innen und in den Städten fehlen die Kapazitäten für die Erarbeitung prospektiver Lösungen für lokale Probleme.

Ziel

Die Metropolregionen San Salvador und Tegucigalpa sind besser vorbereitet, die Risiken des Klimawandels bei der Stadtplanung zu minimieren.

Vorgehensweise

Das Projekt arbeitet mit dem Sekretariat für die soziale Integration Zentralamerikas (SISCA) und dem Zentralamerikanischen Ministerrat für Wohnungsbau und Raumordnung (CCVAH) daran, das Unterstützungsangebot für Katastrophenrisikomanagement (KRM) zu verbessern. Städte sollen auf fachliche, finanzielle oder personelle Ressourcen übergeordneter Institutionen leichter zurückgreifen können, um Katastrophenrisiken im Kontext von Urbanisierung und Klimawandel zu minimieren. Gemeinsam mit den Regierungen von El Salvador und Honduras werden Ansätze für ein urbanes und vorausschauendes KRM entwickelt. Die Ressorts stimmen sich dazu ab und berücksichtigen dabei Querschnittsthemen wie die Gleichstellung der Geschlechter. In den Städten stärkt das Vorhaben die Handlungsmöglichkeiten von Verwaltungen und der Zivilgesellschaft im Bereich KRM.