Wasser und Energie für eine nachhaltige Agrar- und Ernährungswirtschaft
Projektdetails
- Projektnummer:2019.0112.3
- Status:Projekt beendet
- Zuständige Organisationseinheit: G530 Ernährungs- und Landnutzungssysteme
- Ansprechpartner: Transparenzteam transparenz@giz.de
- Partnerländer: Globale Vorhaben, Konventions-/Sektor-/Pilotvorh., Côte d'Ivoire, Kenia
Zusammenfassung
- Ziele:
Die Verbreitung von klimafreundlichen, energie- und wassereffizienten Innovationen für eine produktivere und ökologisch nachhaltigere Lebensmittelproduktion ist gestärkt.
- Auftraggeber:
Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit u. Entwicklung
- Projektpartner:
Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH
- Finanzier:
nicht verfügbar
Auftragsvolumen
- Aktuelles Projekt:30 300 000 Euro
Kombifinanzierung
Europäische Union (EU): 6 000 000Euro
Vorgänger-Projekt
nicht verfügbar
Nachfolger-Projekt
- nicht verfügbar
Laufzeit
- Gesamtvorhaben:
(inklusive aller vorangegangenen, aktuellen und nachfolgenden Projektphasen, soweit vorhanden) 03.12.2019 - 30.01.2025 - Aktuelles Projekt:01.01.2020 - 30.01.2025
Sonstige Beteiligte
- Arge NIRAS-IP Consult GmbH-NIRAS Finland
- GFA Consulting Group GmbH
Weitere Informationen
- Projekt-Webseitenicht verfügbar
Entwicklungspolitische Kennungen
- Gleichberechtigung der Geschlechter
Signifikantes Nebenziel
- Klimawandel, Minderung von Treibhausgasen
Signifikantes Nebenziel
CRS-Schlüssel
31120 Landwirtschaftsentwicklung
Projektbeschreibung (DE)
Water and Energy for Food (WE4F) ist eine gemeinsame internationale Multi-Geber-Initiative des deutschen Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ), der Europäischen Union (EU), des niederländischen Außenministeriums (MLFA), der schwedischen Agentur für internationale Entwicklungszusammenarbeit (Sida), der norwegischen Entwicklungsagentur (NORAD) und der US-amerikanischen Agentur für internationale Entwicklung (USAID). Die Initiative implementiert über fünf regionale Innovation Hubs in Afrika und Asien, dabei werden die beiden Hubs in West- und Ostafrika durch das WE4F Sekretariat der GIZ gesteuert. Über die regionalen Hubs verbreitet die GIZ innovative sowie multidisziplinärer Lösungen, Technologien und Ansätze für die Transformation der Agra-Ernährungssysteme und fördert eine nachhaltigere Entwicklung durch Stärkung von kleinen und mittleren Unternehmen und deren Kund*innen, unter anderem Kleinbäuer*innen. WE4F unterstützt auf diese Weise innovative und klimafreundliche Ansätze auf allen Ebenen des Wasser-Energie-Ernährung-Nexus (lokal, national, regional und global) und bringt Landwirt*innen, Unternehmen, Investoren, Regierungen, Forscher*innen und andere Interessengruppen zusammen, um den Dialog und die Kooperation zwischen dem Entwicklungs- und dem Privatsektor zu öffnen. Dafür zählen neben der Verbreitung von energie- und wassersparenden Technologien auch politische Dialoge und Partnerschaftsaufbau (international und national), Demonst¬rationsmaßnahmen und die Verbesserung der technischen und politischen Rahmenbedingungen zu den Aktivitäten des Programms.
https://we4f.org/