Innovationswerkstatt II

Digital impact for a better tomorrow

Projektdetails

  • Projektnummer:2018.6250.7
  • Status:Projekt beendet
  • Zuständige Organisationseinheit: 3920 Region Süd
  • Ansprechpartner: Transparenzteam 
  • Partnerländer: Internat. Zusammenarbeit mit Regionen für Nachhalt, Äthiopien, Ghana, Indonesien, Mexiko, Senegal

Zusammenfassung

  • Ziele:

    Lokale digitale Innovationen für nachhaltige Entwicklung sind für gesellschaftliche Herausforderungen in sektor- und oder regionenübergreifenden Kooperationssystemen in Äthiopien, Ghana, Senegal, Indonesien und Mexiko pilothaft entwickelt.

  • Auftraggeber:

    Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit u. Entwicklung

  • Projektpartner:

    Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ)

  • Finanzier:

    nicht verfügbar

 

Auftragsvolumen

  • Aktuelles Projekt:9 951 675 Euro

Kombifinanzierung

  • Europäische Union (EU): 4 829 290Euro

 

Vorgänger-Projekt

  • nicht verfügbar

Nachfolger-Projekt

  • nicht verfügbar

 

Laufzeit

  • Gesamtvorhaben:
    (inklusive aller vorangegangenen, aktuellen und nachfolgenden Projektphasen, soweit vorhanden)
    23.11.2017 - 07.09.2022
  • Aktuelles Projekt:01.01.2018 - 07.09.2022

Sonstige Beteiligte

  • adelphi consult GmbH

 

Weitere Informationen

  • Projekt-Webseitenicht verfügbar

 

Entwicklungspolitische Kennungen

  • Gleichberechtigung der Geschlechter

    Signifikantes Nebenziel

  • Demokratische und inklusive Regierungsführung

    Signifikantes Nebenziel

CRS-Schlüssel

    43010 Multisektorale Hilfe

Evaluierung

nicht verfügbar

 

Projektbeschreibung (DE)

Ausgangssituation
Mit der Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung drückt die internationale Staatengemeinschaft ihre Überzeugung aus, dass sich globale Herausforderungen nur gemeinsam lösen lassen. Handlungsträger*innen der öffentlichen Hand, aus Wissenschaft, Wirtschaft und Zivilgesellschaft müssen gemeinsam systematisch an innovativen digitalen Lösungen arbeiten und sich vernetzen.
Denn digitale Innovationen können nachhaltige Entwicklung antreiben. Sie eröffnen Zugänge zu Wissen, Bildung und Arbeitsmärkten, verbessern und vereinfachen Kommunikation oder ermöglichen neue Geschäftsideen. Digitale Innovationen können darüber hinaus zur Verbesserung der Lebensbedingungen, vor allem von marginalisierten gesellschaftlichen Gruppen, beitragen sowie Klimaschutz unterstützen.

Ziel
Lokale digitale Innovationen tragen zu nachhaltiger Entwicklung in Äthiopien, Ghana, Senegal, Indonesien und Mexiko bei.

Vorgehensweise
Das Vorhaben setzt auf drei Ebenen an, um digitale Innovationen für die nachhaltige Entwicklung nutzbar zu machen.
So werden zunächst im Rahmen von Workshops und anderer Veranstaltungen wie Bootcamps und Ideenwettbewerben digitale Lösungsansätze für gesellschaftliche Herausforderungen identifiziert oder erarbeitet. Daran sind auch relevante gesellschaftliche Handlungsträger*innen beteiligt.
Anschließend unterstützt das Vorhaben die (Weiter-)Entwicklung und Skalierung der vielversprechendsten digitalen Ansätze durch längerfristige Förderprogramme oder durch individuelle Leistungen.
Bei allen Aktivitäten kommen methodische Ansätze zum Einsatz, die die Entwicklung entlang der eigentlichen Bedürfnisse der Nutzer*innengruppe gewährleisten. Dies soll den Effekt und den Nutzen von Innovationen vergrößern.
Darüber hinaus trägt das Vorhaben im Rahmen des EU-Forschungs- und Innovationsrahmenprogramms Horizon 2020 dazu bei, eine Open-Source-Plattform zu entwickeln. Diese dient dazu, Märkte für den Transfer umweltfreundlicher Biogaslösungen aus Europa in Entwicklungs- und Schwellenländer vorzubereiten.

 

 

Projektbeschreibung (EN)

Context
The 2030 Agenda for Sustainable Development represents the international community’s belief that collective action is the only way to tackle global challenges. Actors from the public sector, the academic community, business and civil society must work together systematically on innovative digital solutions and form networks, because digital innovations can drive sustainable development.
They open up access to knowledge, education and labour markets, improve and simplify communication and facilitate new business ideas. Moreover, digital innovations can help improve living conditions, especially those of marginalised social groups, and can support climate change mitigation.

Objective
Local digital innovations contribute to sustainable development in Ethiopia, Ghana, Senegal, Indonesia and Mexico.

Approach
The project works on three levels to harness digital innovations for sustainable development.
In a first step, digital solutions for social challenges are identified and established in workshops and other events such as boot camps and ideas competitions. Social actors are also involved in this process.
The project then supports the development and scaling of the most promising digital ideas by providing long-term funding programmes or individual support.
For all activities, methodological approaches are used that ensure that development reflects the actual needs of the target users. This is designed to increase the impact and benefit of innovations.
In addition, the project contributes to developing an open source platform as part of Horizon 2020, the EU’s research and innovation programme. The purpose of the platform is to prepare markets for transferring environmentally friendly biogas solutions from Europe to developing countries and emerging economies.