Anticorruption,tranparency and participation in Ecuador
Prevención de la corrupción, transparencia y participación
Project details
- Project number:2018.2212.1
- Status:Projekt beendet
- Responsible Organisational unit: 2C00 Lateinamerika, Karibik
- Contact address: Transparency team transparenz@giz.de
- Partner countries: Ecuador
Summary
- Objectives:
The preconditions for preventing corruption are created in line with international standards and initiatives.
- Client:
Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit u. Entwicklung
- Project partner:
Ministerio de Relaciones Exteriores y Movilidad Humana (MREMH)
- Financing organisation:
not available
Volume of commission
- Financial commitment for the actual implementation phase:6 000 000 Euro
Cofinancing
not available
Previous project
not available
Follow-on project
2022.2115.8
Gute Regierungsführung für ein transparentes und integres Ecuador - SinCero II
Term
- Entire project:
(including all previous, current and following project implementation phases, if existing) 21.11.2019 - 30.06.2026 - Actual project implementation phase:01.01.2020 - 30.07.2023
other participants
- AMBERO Consulting Gesellschaft mbH
Further information
- Project websitesnot available
Policy markers
- Gender Equality
Significant (secondary) policy objective
- Democratic and inclusive governance
Principal (primary) policy objective
CRS code
15113 Anti-corruption organisations and institutions
Evaluation
not availableProject description (DE)
Ausgangssituation
Die ecuadorianische Regierung hat in den letzten Jahren die wichtigsten internationalen Abkommen und regionalen Konventionen unterzeichnet, die Antikorruption, Transparenz und gesellschaftliche Teilhabe unterstützen. Darüber hinaus hat sie in diesen Bereichen einige Gesetze und politische Maßnahmen erlassen. Das hat dazu geführt, dass dafür wichtige Institutionen eingerichtet wurden.
Trotzdem ist Korruption nach wie vor eine große Herausforderung für den ecuadorianischen Rechtsstaat. Besonders strukturelle, institutionelle, individuelle und prozessuale Voraussetzungen fehlen, um internationale Abkommen zur Korruptionsprävention umzusetzen. Dadurch werden Menschen beim Zugang zu öffentlichen Dienstleistungen diskriminiert. Es profitieren jene, die durch Bestechung oder politischen Druck die Behörden beeinflussen können.
Ziel
Staatliche und nichtstaatliche Institutionen setzen effizient Maßnahmen um, die die Korruptionsprävention in Ecuador verbessern sowie diese in Einklang mit internationalen Standards und Initiativen bringen.
Vorgehensweise
Das Vorhaben soll Ecuador dabei unterstützen, Korruption besser vorzubeugen. Dafür richtet es sich an politische Entscheidungsträger*innen, Meinungsbildner*innen, Fach- und Führungskräfte sowie Mitarbeitende der nationalen und regionalen Behörden, die an der Korruptionsprävention und Transparenz beteiligt sind.
Dabei werden unter anderem folgende Maßnahmen umgesetzt:
Das Vorhaben unterstützt dabei, politische Strategien und Mechanismen gegen Korruption zu entwickeln. Darüber hinaus berät es zu Transparenz, Rechenschaftspflicht und Bürgerbeteiligung und erprobt Prozesse mit staatlichen und nichtstaatlichen Verantwortlichen.
Das Vorhaben entwickelt zudem Ansätze für Innovationen, digitale Lösungen sowie Daten und Informationen in der Korruptionsprävention. Mit der Deutschen Welle Akademie konnte es bereits innovative Ansätze für einen datenbasierten Journalismus in Ecuador entwickeln.
Ferner vermittelt das Vorhaben staatlichen und nichtstaatlichen Verantwortlichen in verschiedenen Formaten Kompetenzen zu Integrität und Transparenz.