Urban-industrial environmental management II

Programa Gestión Ambiental Urbana e Industrial II (PGAUI II)

Project details

  • Project number:2013.2163.7
  • Status:Projekt beendet
  • Responsible Organisational unit: 2C00 Lateinamerika, Karibik
  • Contact address: Transparency team 
  • Partner countries: Mexico

Summary

  • Objectives:

    Cities and companies with improved environmental management are giving impulses for sustainable production, services and consumption.

  • Client:

    Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit u. Entwicklung

  • Project partner:

    Agencia Mexicana de Cooperación Internacional para el Desarrollo

  • Financing organisation:

    not available

 

Volume of commission

  • Financial commitment for the actual implementation phase:8 500 000 Euro

Cofinancing

  • not available

 

Previous project

  • 2009.2118.9

    Städtisch-Industrielles Umweltmanagement in Mexiko

Follow-on project

  • not available

 

Term

  • Entire project:
    (including all previous, current and following project implementation phases, if existing)
    29.09.2009 - 29.11.2019
  • Actual project implementation phase:23.10.2013 - 29.11.2019

other participants

  • GOPA Consultants GmbH

 

Further information

  • Project websitesnot available

 

Policy markers

  • Gender Equality

    Significant (secondary) policy objective

  • Democratic and inclusive governance

    Significant (secondary) policy objective

  • Climate Change: Mitigation

    Significant (secondary) policy objective

CRS code

    41010 Environmental policy and administrative management

Evaluation

not available

 

Project description (DE)

Ausgangssituation: Urbanisierung und Industrialisierung – die Herausforderungen für den Umweltschutz in Mexiko
Im Jahr 2030 werden bereits 80% der mexikanischen Bevölkerung in Städten leben. Die zunehmende Urbanisierung, kombiniert mit der wirtschaftlichen Entwicklung stellt das Land vor großen Herausforderungen. Insbesondere die Umwelt wird durch diese Entwicklung belastet. Eine effiziente Flächennutzung, moderne Verkehrssysteme, ein schonender Umgang mit Wasser, Energie und Rohstoffen müssen bei der Planung und Entwicklung der Städte und Industrien berücksichtigt werden, um die Lebensqualität in Mexikos Städten zu steigern und die Umwelt zu schützen. Zudem müssen Konzepte für nachhaltigen Konsum und Produktion ein stärkeres Gewicht bekommen, um die Wirtschaftsentwicklung Mexikos umweltfreundlicher zu gestalten. Die Zivilgesellschaft, der Privatsektor sowie die verschiedenen Regierungsebenen müssen hierbei eng zusammenarbeiten. Die Entwicklung von gemeinsamen Maßnahmen zur Lösung der Umweltprobleme und deren Umsetzung auf lokaler Ebene sollen dazu beitragen, dass Mexiko seine internationalen Verpflichtungen wie die Nachhaltigkeitsziele der Agenda 2030 erfüllen kann.

Ziel
Städte und Unternehmen geben mit einem verbessertem Umweltmanagement Impulse für nachhaltigen Konsum, Produktion und Dienstleistungen.

Vorgehensweise:
Im Auftrag des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) arbeitet die GIZ mit dem Projekt Städtisch-Industrielles Umweltmanagement II daran, das Umweltmanagement mexikanischer Städte und Unternehmen zu verbessern. Die mexikanischen Partner sind die Entwicklungsbehörde AMEXCID, das Umweltministerium SEMARNAT, das Stadtentwicklungsministerium SEDATU, Regierungen auf Bundesstaats- und Gemeindeebene, der Privatsektor sowie die Zivilgesellschaft. Gemeinsam mit diesen Partnern wollen wir grüne, lebenswerte und inklusive Städte schaffen sowie den Konsum und die Produktion nachhaltiger gestalten. Dadurch tragen wir aktiv zum Umweltschutz bei und schaffen neue nachhaltige Entwicklungsmöglichkeiten für Mexiko.

Die GIZ konzentriert sich auf drei Themen:

1. Umweltmanagement in Städten
Auf kommunaler Ebene konzentriert sich die GIZ darauf, innovative Modelle zum Umweltschutz in sechs Pilotstädten umzusetzen, unter anderem in den Bereichen umweltfreundliche Mobilität, Umweltzonen, Abwasserbehandlung, Abfallwirtschaft, nachhaltiger Tourismus, Anpassung an die Folgen des Klimawandels und Umweltbildung für die Bevölkerung. Erfolgreiche Modelle werden mit Unterstützung der mexikanischen Behörden anderen Kommunen landesweit zur Verfügung gestellt. Die Fort- und Weiterbildung von kommunalen Entscheidungsträgern in Themen des Umweltschutzes und der nachhaltigen Stadtentwicklung sind ebenfalls Teil der Aktivitäten der GIZ. Aktuell arbeitet die GIZ mit den Städten Cozumel, Puebla und Tlalnepantla zusammen. Um die Zusammenarbeit von Gemeinden innerhalb von Metropolregionen zu stärken, werden zudem Projekte mit den Bundesstaaten Estado de Mexico und Puebla durchgeführt.

2. Produktion von nachhaltigen Gütern und Dienstleistungen
Um eine umweltfreundlichere Entwicklung der mexikanischen Wirtschaft Mexikos zu unterstützen, fördert die GIZ in Zusammenarbeit mit der mexikanischen Regierung und Unternehmensverbänden die Produktion von nachhaltigen Gütern und Dienstleistungen. Zu den Aktivitäten gehören die Förderung von umweltfreundlichen und ressourcenschonenden Innovationen bei KMUs, Fortbildungen für Unternehmen im Umweltmanagement und die Einführung von umweltrelevanten Aspekten in die öffentlichen Beschaffungsprozesse. Zudem unterstützt die GIZ mexikanische Städte bei der Förderung von nachhaltigerem Tourismus und stärkt die nachhaltige Wirtschaftsförderung in ausgewählten Metropolregionen. Gemeinsam mit der GOPA Infra GmbH wurden Weiterbildungsformate im Umweltmanagement für Unternehmen und öffentliche Institutionen durchgeführt.

3. Umweltpolitik und Zivilgesellschaft
Die Förderung einer starken und umweltpolitisch engagierten Zivilgesellschaft, die ihre Interessen einbringt und Einfluss auf die Entscheidungen von Politik und Wirtschaft nimmt, soll die Akzeptanz von Umweltschutz in Mexikos Städten und Unternehmen weiter stärken. Eine starke Zivilgesellschaft ermöglicht auβerdem eine bessere Kontrolle der Regierung durch die Bevölkerung und erhöht die Transparenz. Deshalb stärkt die GIZ in Mexiko Organisationen der Zivilgesellschaft, die sich im Umweltschutz engagieren. Diese stellen zum Beispiel sicher, dass bei Regierungswechseln Umweltprojekte beibehalten werden und Sie fördern aktiv den Austausch von Ideen und innovativen Umweltschutzmassnahmen. Durch die Nutzung von digitalen und sozialen Netzwerken sowie anderen Informations- und Kommunikationstechnologien erhöht die GIZ die Kommunikation zwischen Zivilgesellschaft und Behörden in relevanten Umweltthemen und stellt so sicher, dass die Interessen der Bevölkerung sich stärker im Handeln der Behörden widerspiegeln.

Wirkungen
Die Luft in den Innenstädten verbessern
Die Millionen-Stadt Toluca und seine Bevölkerung leidet wie viele mexikanische Städte unter einer zunehmenden Luftverschmutzung. Die GIZ hat Toluca dabei unterstützt, gemeinsam mit der Stadtverwaltung, Wirtschaft und Zivilgesellschaft eine Umweltzone in seiner Innenstadt einzurichten. So entstand die knapp drei Quadratkilometer große „Ecozona Toluca". Durch Maßnahmen zur Reduktion des Energieverbrauchs, Recycling von Abfällen, Umweltbildung und durch die Einführung eines Mietfahrradsystems wird die Luftverschmutzung in der Umweltzone spürbar gesenkt werden. Mittlerweile sind Umweltzonen Teil der umweltpolitischen Programme des Bundestaates Estado de Mexico und werden dadurch auch in anderen Städte umgesetzt. Aktuell beispielsweise unterstützt die GIZ die Einführung einer Umweltzone in der Industriestadt Tlalnepantla.

Die Wettbewerbsfähigkeit von Industriegebieten steigern
Gemeinsam mit dem mexikanischen Verband der privaten Industrieparks AMPIP hat die GIZ zwei Industriegebiete ausgewählt, um dort pilothaft das „Programms zur Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit von Industriegebieten durch Nachhaltigkeit" (PROCAIS) zu implementieren. PROCAIS ermöglicht es Industriegebieten, effizienter und verantwortungsvoller mit Ressourcen wie Wasser, Energie und Abfall umzugehen und enthält Maßnahmen zur Arbeitssicherheit sowie zur Gleichberechtigung von Männern und Frauen. Mit den Erfahrungen aus diesen Piloten ist AMPIP dabei, das PROCAIS-Programm zu seinen Mitgliedern zu bringen, damit es in weiteren Industriegebieten Mexikos angewandt wird.

Das Engagement für die Umwelt stärken
Mexiko ist ein junges Land. 21% der Bevölkerung sind zwischen 15 und 29 Jahre alt. Allerdings ist das umweltpolitische Engagement gerade in dieser Altersgruppe nur sehr schwach ausgeprägt. Daher arbeitet die GIZ mit der Zivilgesellschaft daran, insbesondere junge Menschen in Mexiko dazu zu motivieren, sich stärker für Ihre Umwelt engagieren. Mit der Erstellung des Handbuchs „Zusammen machen wir Zukunft", dass die GIZ zusammen mit der mexikanischen Organisation „Fondo para la Comunicación y la Educación Ambiental" erarbeitet hat, sollen Jugendliche zwischen 15 und 20 Jahren über Bildungseinrichtungen und andere Organisationen an Umweltthemen und deren Bedeutung fuer die Umsetzung der Agenda 2030 herangeführt werden.
 

 

Project description (EN)

Context
Poor air quality, traffic jams and waste disposal are detracting from people’s quality of life in Mexico on a day-to-day basis. Every year, this emerging economy incurs environmental costs amounting to almost 7% of its GDP – a figure that significantly outstrips the country’s economic growth rate. Although the Mexican Government has issued ambitious environmental policy goals, implementation remains difficult, especially at local level.

Objective
With their improved environmental management practices, cities and businesses in Mexico create an incentive for sustainable consumption, production and services.

Approach
Under a commission from Germany’s Federal Ministry for Economic Cooperation and Development (BMZ), GIZ is working to raise the level of environmental management in Mexico’s cities and businesses. The aim is to make the consumption and production of goods and services more sustainable. This will help to protect the environment and create more opportunities for Mexicans to get ahead.
As part of a contest organized with Mexico’s Ministry of Environment (SEMARNAT) and its Ministry for Urban Development (SEDATU), three cities were selected to pilot a range of innovative projects. GIZ transfers these approaches from the pilot cities to other communities with similar environmental problems, inter alia, with assistance from the respective federal states. Hand in hand with the local governments, GIZ develops bespoke solutions for these cities’ needs, including more environmentally friendly transport options, energy-saving street lighting, efficient treatment of sewage and waste, better air quality and greater environmental awareness among the public. GOPA Infra GmbH supports these activities on the remediation of contaminated sites, sewage treatment and river restoration in the city of Salamanca.

In cooperation with the project partners, GIZ works to support the Mexican economy towards greater sustainability. Together with the Ministry of Environment (SEMARNAT) and various industrial associations, actions are taken to improve the sustainability and resource-efficiency of industrial parks. Furthermore, public institutions are advised on sustainable public procurement matters and instruments are developed to promote sustainable practices in the tourism sector. GOPA Consultants GmbH supports these efforts through training programmes on environmental management and sustainable production.
Evaluating practical experiences and involving representatives from civil society help in the formulation of better national-level environmental policies. At the same time, exchange platforms dedicated to urban development and air quality enable key players to coordinate their activities. Additionally, staff members receive training in the application of innovative instruments of environmental policy, such as strategic environmental impact assessments.

Results
Needs analyses in various municipalities in the federal state of Mexico showed that heavy traffic and air pollution in the city centres are a major burden on the population. A solution was found in the creation of low emission zones. In 2015, a GIZ-initiated interdisciplinary task force developed and implemented a holistic concept for the Ecozona Toluca, an area measuring almost three-square kilometers. With assistance of the Ministry of Environment of the federal state of Mexico, the concept of the low emission zone is further disseminated: a low emission zone with a special focus on sustainable mobility is being introduced in the industrial city of Tlalnepantla de Baz.
GIZ and the Mexican Association of Private Industry Parks (AMPIP) together identified suitable industrial parks for the implementation of pilot sustainability actions. Local experts who received training by the project advise the selected industrial parks on how to improve their sustainability performance and how to take appropriate measures. Furthermore, a site selection tool for planners and developers was created. It permits to take into account sustainability aspects already during the planning phase of industrial sites. The tool is linked to various Mexican databases, which makes it possible to examine potential industrial sites considering a multitude of sustainability criteria’s.
 

 

Project description (ES)

Situación actual: Urbanización e Industrialización – los retos para la gestión ambiental en Mexico
Las ciudades mexicanas siguen creciendo, en el año 2030 albergarán a prácticamente 80% de la población del país. Al mismo tiempo, el desarrollo económico de Mexico sigue avanzando. Ambas tendencias representan grandes retos en materia ambiental. La calidad del aire, la planeación urbana, el desarrollo industrial, la gestión del suelo, del agua, de los residuos y el uso eficiente de los recursos naturales tienen que ser mejoradas. En el ámbito económico se deben fortalecer el consumo, la producción y los servicios sustentables. El gobierno, la sociedad civil y el sector privado en México necesitan tomar medidas mejorar la calidad de vida de la población en las ciudades y fomentar la gestión ambiental en las empresas, permitirá que México pueda cumplir con sus acuerdos internacionales, como los Objetivos del Desarrollo Sostenible de la Agenda 2030.

Objetivo
Ciudades y empresas en México impulsan con una gestión ambiental mejorada el consumo y la producción de bienes y servicios sustentables

Nuestro enfoque:
La Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit GIZ GmbH (Cooperación Alemana al Desarrollo Sustentable, GIZ) por encargo del Ministerio Federal Alemán de Cooperación Económica y Desarrollo (BMZ) busca con el Programa de Gestión Ambiental Urbana e Industrial II (PGAUI II) mejorar la gestión ambiental en ciudades y empresas de México. En conjunto con nuestras contrapartes AMEXCID, la Secretaria de Medio Ambiente y Recursos Naturales (SEMARNAT), la Secretaría de Desarrollo Agrario, Territorial y Urbano (SEDATU), gobiernos estatales y municipales, el sector privado y la sociedad civil, queremos lograr ciudades verdes, habitables e inclusivas y desarrollar el consumo y producción de bienes y servicios sustentables.

Mejorar la gestión ambiental urbana
La GIZ desarrolla soluciones dirigidas a las necesidades particulares de las ciudades mexicanas. Hasta ahora se han realizado proyectos en seis ciudades pilotos como son la introducción de zonas de bajas emisiones, servicios de movilidad, biodiversidad urbana, saneamiento de sitios contaminados, turismo sustentable, adaptación al cambio climático, manejo adecuado de residuos sólidos o la mejora de la eficiencia energética en alumbrado público. El fortalecimiento de las capacidades técnicas de servidores públicos en temas de desarrollo urbano y medio ambiente es parte principal de nuestro trabajo. Los proyectos desarrollados se transfieren a otras ciudades a través de las entidades estatales y la federación (Secretaria de Desarrollo Agrario, Territorial y Urbano SEDATU, Secretaria del Medio Ambiente y Recursos Naturales SEMARNAT y el Instituto Nacional para el Federalismo y el Desarrollo Municipal INAFED). Actualmente se está trabajando con los municipios de Cozumel, Puebla y Tlalnepantla de Baz y con los estados de México y Puebla.

Fortalecer la Producción de bienes y servicios sustentables
Para un crecimiento amigable con el medio ambiente es importante aumentar la demanda y la oferta de productos y servicios sustentables en Mexico. En cooperación con la Secretaría de Medio Ambiente y Recursos Naturales (SEMARNAT), la Procuraduría Federal de Protección al Ambiente (PROFEPA), asociaciones empresariales como la Asociación Mexicana de Parques Industriales Privados (AMPIP), actores del sector privado y la GOPA Infra GmbH trabajamos en conjunto para lograr esta meta. Como GIZ apoyamos en introducir aspectos ambientales en las compras públicas, la promoción de prácticas sustentables en el uso de recursos en parques industriales, el fomento de la eco-innovación en Pymes y la capacitación en temas de gestión ambiental industrial. Aportamos asistencia técnica en la implementación de servicios sustentables en el turismo y en la elaboración de instrumentos de desarrollo económico para zonas metropolitanas.

Fomentar la gobernanza ambiental
En coordinación con la Secretaría de Medio Ambiente y Recursos Naturales (SEMARNAT), gobiernos estatales y municipales, la GIZ aporta a una mejor interacción entre ciudadanos y autoridades para mejorar la movilidad, la calidad de aire, la gestión del agua, la reducción de residuos y el uso eficiente de recursos. Se fortalece a la sociedad civil y a las instituciones gubernamentales en la formulación de políticas públicas relacionadas con el medio ambiente. La meta es asegurar un mejor seguimiento del cumplimiento de las funciones de gobierno y aumentar la transparencia y rendición de cuentas. El desarrollo de una sociedad civil bien informada, participativa y sensible a temas ambientales que incide en la política ambiental es un aporte importante para el desarrollo sustentable en Mexico.

Resultados
Ecozona Toluca y Zona de bajas emisiones Tlalnepantla
La ciudad de Toluca en el Estado de Mexico, al igual que muchas otras ciudades mexicanas, sufre una alta contaminación atmosférica, que genera problemas de salud especialmente para la población en el centro de la ciudad. La GIZ apoyó en instalar una zona de bajas emisiones ("Ecozona Toluca") en cooperación con la administración pública, el sector privado y la sociedad civil. A través de una mejor eficiencia energética en el alumbrado público, reciclaje de residuos, introducción de un sistema de alquiler de bicicletas y otras medidas se redujeron exitosamente la contaminación en el centro de Toluca.
Las zonas de bajas emisiones ahora son parte de los programas de la Secretaria de Medio Ambiente del Gobierno del Estado de México, y a través de este se difunde a otros municipios, uno de ellos es Tlalnepantla de Baz, donde la GIZ trabaja con los actores locales para reducir la contaminación en el centro de la ciudad.

Áreas industriales sustentables
En conjunto con la Asociación Mexicana de Parques Industriales Privados (AMPIP, www.ampip.org.mx) se identificaron varios parques industriales para aplicar el Programa de Competitividad de Áreas Industriales a través de la sustentabilidad (ProCais). El ProCais permite a los parques implementar mejoras en su gestión ambiental y su uso de recursos como el ahorro de agua y energía, un mejor manejo de residuos, seguridad en el trabajo y la promoción de equidad de género. A través de la cooperación con AMPIP y sus más de 250 parques industriales se está difundiendo la metodología ProCAIS para crear más y mejores ingresos, consolidar la responsabilidad corporativa con el medio ambiente y aumentar la eficiencia de los recursos.

Gobernanza ambiental
Mexico es un país joven. El 21% de la población, alrededor de 31 millones de personas, son jóvenes entre 15 y 29 años. Sin embargo, su participación en las organizaciones que promueven la educación y el medio ambiente es muy baja.
Para fomentar la participación de estos jóvenes en los temas ambientales, el Fondo para la Comunicación y la Educación Ambiental, AC (FCEA) con el apoyo de GIZ elaboró el Manual "Juntos hacemos futuro". El manual se dirige a educadores y quiere fortalecer la educación ambiental basándose en las metas de la Agenda 2030. A través de organizaciones de la sociedad civil y la integración del manual en los planes de las instituciones educativas del país se está difundiendo el manual para sensibilizar a la población y aportar así a una sociedad más amigable con el medio ambiente en el futuro.