Bildung für Leben und Beschäftigung
Educación para la vida y el trabajo
Projektdetails
- Projektnummer:2012.2133.2
- Status:Projekt beendet
- Zuständige Organisationseinheit: 2C00 Lateinamerika, Karibik
- Ansprechpartner: Transparenzteam transparenz@giz.de
- Partnerländer: Guatemala
Zusammenfassung
- Ziele:
Institutionelle und pädagogische Instrumente für eine auf soziale Integration und Berufsvorbereitung ausgerichtete Sekundarschulbildung im ländlichen Raum liegen vor.
- Auftraggeber:
Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit u. Entwicklung
- Projektpartner:
Ministerio de Educacion Guatemala
- Finanzier:
nicht verfügbar
Auftragsvolumen
- Aktuelles Projekt:6 274 503 Euro
Kombifinanzierung
nicht verfügbar
Vorgänger-Projekt
nicht verfügbar
Nachfolger-Projekt
2016.2245.5
Bildung für Leben und Beschäftigung
Laufzeit
- Gesamtvorhaben:
(inklusive aller vorangegangenen, aktuellen und nachfolgenden Projektphasen, soweit vorhanden) 13.03.2013 - 30.08.2024 - Aktuelles Projekt:13.03.2013 - 19.10.2017
Sonstige Beteiligte
- ICON-Institut GmbH
Weitere Informationen
- Projekt-Webseitenicht verfügbar
Entwicklungspolitische Kennungen
- Gleichberechtigung der Geschlechter
Signifikantes Nebenziel
- Demokratische und inklusive Regierungsführung
Signifikantes Nebenziel
CRS-Schlüssel
11320 Sekundarschulbildung Stufe II
Projektbeschreibung (DE)
Kontext
Der nationale Entwicklungsbericht für Guatemala 2012 beschreibt die Unzulänglichkeit des Sekundarschulbereichs des Landes.Mehr als 20% der Bevölkerung zwischen 13 und 19 Jahren schließen die Sekundarschulbildun nicht ab, während 30% sich erst gar nicht in die Sekundarschule einschreiben. In einigen Regionen reicht diese Ziffer bis zu 50 oder 60%. Eine signifikant hohe Zahl der guatemlatekischen Jugendlichen verfügt also nur über eine Primarschulbildung, was die Entwicklungsmöglichkeiten auf dem guatemaltekischen Arbeitsmarkt stark einschränkt.
Das Bildungsministerium möchte den Jugendlichen helfen sich "Basiskompetenzen" für das Leben anzueignen. Die vorgesehenen Maßnahmen beziehen sich vor allem auf die Stärkung der beruflichen Kompetenzen. In diesem Sinne ist die Reform des Sekundarschulbereichs eine der Prioritäten des Bildungsministeriums. Durch die Reform wird versucht den Bedürfnissen der Jugendlichen gerecht zu werden, indem Basiskompetenzen vermittelt werden, entweder um eine höhere akademische Bildung der Jugendlichen zu fördern, oder um ihnen die Möglichkeit zu geben sich direkt in den Arbeitsmarkt zu integrieren.
Die Regierung ist sich der Defizite im Sekundarschulbereichvor allem in den ländlichen Regionenbewusst und weiß um die Notwendigkeit politisch angemessene Maßnahmen zu ergreifen, die die Situation signifikant verbessern.Ohne eine ausreichende und qualitativ angemessene Sekundarschulbildungwerden viele Regionen Guatemalas ohne die erhoffte wirtschaftliche und soziale Entwicklung bleiben. Die gilt vor allem für die ländlichen Regionen Guatemalas, in denen etwa die Hälfte der Bevölkerung des Landes lebt.
Ziel
Das Bildungsministerium verwendet im Rahmen seiner Reform der Sekundarschulildung institutionelle und pädagogische Instrumente, um eine Bildung anzubieten, die sowohl soziale Intergration als auch Vorbereitung auf das Berufsleben in den ländlichen Gebieten Guatemala ermöglicht.
Fokus
Das Programm ist kompatibel mit den Vorhaben des Bildungministeriums zur Reestrukturierung des Sekundarschulwesens und es fokusiert die Themen soziale Integration und Berufsvorbereitung. Seine Aktivitäten konzentrieren sich in den Regionen Alta Verapaz, Quiché und Chiquimulaauf folgende Themenschwerpunkte:
- Bildung für eine würdige Arbeit: Stärkung von Unternehmergeist und unternehmerischen Fertigkeiten.
- Bildung für eine aktive Bürgerpartizipation, Interkulturalismus und Frieden.
- Sicherstellung eines geordneten Übergangs von der Primarschule zur Sekundarschulbildung und zwischen Sekundarschulbildung und Arbeitsmarkt beziehungsweise tertiärem Bildungsbereich.
- Zugang zum Bildungssystem für Personen mit Behinderung mit dem Ziel soziale Exklusion und Diskriminierung zu überwinden.
Der deutsche Beitrag basiert vor allem auf der Beratung, welche die Bildungsforschung, das Bildungsmanagment, Aus und Weiterbildung des Personals, Currikulumsentwicklung und Implementierung fokussiert.Der Beitrag findet im Dialog mit der Zivilgesellschaft, dem Bildungsministerium und in Allianz zwischen Bildungsministerium, Unternehmensverbänden und Universitäten statt.
Das Programm arbeitet mit Institutionen der Sekundarschulbildung des öffentlichen und privaten Sektors der Sekundarschulbildung in den ausgewählten Munizipienzusammen, mit dem Ziel, dass es den Jugendlichen erleichtert wird in den Arbeitsmarkt einzusteigen. Gleichzeitig werden die institutionellen Kapazitäten der Departementalregierungen im Bildungsbereich gestärkt.Im Bereich Jugendbildung und lokale Entwicklung wurde der Dialog und die Bildung von Netzwerken zwischen Produzenten, Gewerkschaften Unternehmen und Organisationen der Zivilgesellschaft gestärkt.
EDUVIDA versucht die soziale und wirtschaftliche Relevanz der Sekundarschulbildung anzuheben, indem die kulturelle Relevanz und die Qualität des Bildungsangebots verbessert werden. Ziel des Programms ist es außerdem einen Unternehmergeist unter den Jugendlichen zu generieren.
Das Programm stärkt das Ministerium und zivilgesllschaftliche Organisationen, die im Bereich Jugend und Bildung arbeiten.Es bestärkt eine Demokratiekultur und eine Kultur des Multikulturalismus, des Friedens und der Gerechtigkeit.
Demokratische Prinzipien undeiner Kultur der Menschenrechte müssen gestärkt werden und über den Bereich Bildung für Demokratie und Menschenrechte von der Schule aus in der Praxis umgesetzt werden.Auf diese Weise trägt das Programm indirekt zur Förderung der Demokratie in Guatemala bei.
Im Allgemeinen hilft das Programm dabei, Strategien und Strukturen des Bildungsmanagements auf mittlerer Verwaltungsebene zu stärken. Das Personal dieser Ebene ist in der Regel weniger von Rotationen aufgrund politischer Wechsel betroffen.
Das Bildungsministerium macht sich die good practiceErfahrungen, die in den ausgewählten Regionen und Munizipien gemacht werden zu nutzen und überführt sie als öffentliche Politik in das nationale Bildungssystem.
Nach 25 Jahren, in denen fast ausschließlich die Primarschulbildung gefördert wurde, spürt das Bildungsministeriums von Seiten der Gesellschaft nun den Druck die Sekundarschulbilungzu verbessern. Das Programm beginnt zu einem günstigen Zeitpunkt. Die GIZ ist in einer Arbeitsgruppe, des Gebernetzwerks vertreten, welches sich im Zuge der neuen Politik zur Stärkung der Sekundarschulbildung gebildet hat. Ziele des Gebernetzwerks sind es die Koordination unter den Gebern zu verbessern und die Bildungsqualität zu verbessern.
Das Programm koordiniert seine Aktivitäten eng mit anderen Projekten der GIZ und arbeitet mit der KFW zusammen.
Erreichte Ziele in EDUVIDA
In 10 (10) Munizipien wurde an der Entwicklung komunaler Bildungsprojekte gearbeitet.Fünf (5) der Projekte sind bereits entwickelt, davon vier in der Region Quiché und ein Projekt in Alta Verapaz. Außerdem wurde am Entwurf des Bildungsplans des Gemeindeverbands Copán-Chortí gearbeitet, welcher vier Gemeinden des Chortí Gebiets von Chiquimula umfasst. Eines der drei Bildungsprojekte wird bereits implementiert. Außerdem wurde ein kommunales Bildungsprojekt entwickelt und es haben sich drei Bildungsverbändeformiert. Diese Aktivitäten werden nun in öffentliche Politik übertragen und ab 2018 von Seiten des Ministeriums in allen Regionen umgesetzt. In allen Projekten sind Aspekte zur Verbesserung der Bildungsqualität und zum verbesserten Zugang zur Sekundarschulbildung inbegriffen.Der nationale Bidungsplan steht mit einem Zeitfenster bis 2032 in einer vorläufigen Version zur Verfügung.
In zehn (10) Sekundarschulbildungszentren wurden Übereinkünfte zwischen Schulen, Gemeinden, Organisationen der Zivilgesellschaft und Unternehmen getroffen, damit die Jugendlichen ihre Berufspraktika absolvieren können. 100% der Schüler in den betreffenden 10 Gemeinden haben ihre Praktika auf Basis der Übereinkünfte und entsprechend der Normen des Ministeriums absolviert. Neun (9) Schulzentren haben eine schriftliche Übereinkunft mit einer Laufzeit von ein bis fünf Jahren verabschiedet.
Fünfzehn (15) Schulzedntren greifen auf Konzepte und Strategien zum Aufbau von Demokratiekompetenzen und Konzepte zum Aufbau von Fertigkeiten zum Eintritt in den Arbeitsmarkt zurück.
Die Themen soziale Inklusion und Berufsorientierung wurden mit Erfolg beim administrativen Personal des Ministeriums und bei Sekundarschullehrern verankert. 411 Mitarbeiter des Ministeriums und Lehrer – davon 215 Frauen – wurden in Bezug auf Bildungspolitiken für die Sekundarschulbildung weitergebildet. Von den 411 weitergebildetetn Personen, sind 180 Mitarbeiter im Bildungsministerium und 231 Lehrer an Sekundarschulen und an der staatlichen Universität San Carlos (USAC).
Das Universitätszentrum CUNORI in Chiquimula, das Universitätszentrum im Quiché und die Hochschule zur Lehrerausbildung EFPEM in Guatemala Stadt, alle Teilder staatlichen Universität USAC, haben eine Spezialisierung mit einer Dauer von 10-15 Monaten angeboten, die die Sekundarschulbildung ins Auge fasst und die sich an Hochschuldozenten richtet, die Lehrer für den Sekundarschulbereich ausbilden. Die Hochschule zur LehrerausbildungEFPEM bietet außerdem eine Spezialisierung in Bildungspolitik für die Sekundarschule an.
Für Sekundarschullehrer wurde ein Pädagogikkurs für die Sekundarschule entwickelt. Ein weiterer Kurs mit dem Fokus Unternehmertum und Bürgerschaftsbildung wird derzeit entwickelt.
mit Multikulturalismus, Frieden und Gerechtigkeit und wirkt sich indirekt auf Jugendgewaltprävention aus.
Durch die Einführung staatsbürgerkundlicher Elemente in die Lehrpläne sollen demokratische Prinzipien, einschließlich Menschenrechte gestärkt und in der Praxis verwirklicht werden. Indirekt trägt das Vorhaben damit zur Demokratieförderung bei.
Nach 25 Jahren fast ausschließlicher Primarschulförderung muss das guatemaltekische Bildungsministerium auf Grund gesellschaftlichen Drucks die Sekundarstufe gezielt ausbauen. Das EDUVIDA-Programm startete damit zu einem günstigen Zeitpunkt. Die GIZ ist in einer Arbeitsgruppe des Gebernetzwerks vertreten, die aufgrund des neuen politischen Interesses an der Sekundarschulbildung gegründet wurde. Ziele sind verbesserte Geberkoordinierung und Förderung der Bildungsqualität.
Das Vorhaben fördert vermehrt Managementstrategien und -strukturen auf den mittleren Ebenen der Schulbehörde. Das Personal ist dort in der Regel längerfristig beschäftigt.
Das Programm stimmt seine Aktivitäten eng mit anderen Vorhaben der GIZ ab und kooperiert mit der KfW Entwicklungsbank.
Wirkung – Was bisher erreicht wurde
EDUVIDA baut auf den Ergebnissen des bisherigen Bildungsprogramms PACE auf und entwickelt eingesetzte Methoden und erarbeitete Produkte weiter.
Projektbeschreibung (EN)
Context
The National Human Development Report of Guatemala for 2012 described the inadequacies of the country’s secondary education system. More than 20% of 13 to 19-year-olds fail to complete their secondary education while more than 30% do not enrol in secondary school education at all, and in some regions this proportion is up to 50 or 60%. Thus, a significant proportion of young people have only primary education, which seriously limits their development opportunities on Guatemala’s job market.
The Ministry of Education wants to help youths acquire basic skills for life. The support measures centre on imparting occupational skills.
The President of the Republic introduced the ‘Youth Protagonists’ programme which seeks to link up public education services with the job market and businesses. This government initiative aims to underscore the need for strengthening secondary education by focusing on the scope and quality of education provision.
The government is aware of the deficiencies in secondary education, particularly in rural regions, and of the need for putting into place policies that rectify the situation with adapted measures. Without sufficient, high-quality secondary education, many regions of Guatemala will miss out on hoped-for social and economic development. This is particularly true for rural areas, which are home to roughly half of the country’s population.
Objective
The Ministry of Education of Guatemala can employ institutional and educational instruments under its secondary education reform programme to provide an education that enables social integration and vocational preparation in rural areas.
Approach
The programme supports the Ministry of Education in restructuring the secondary education system and centres on the topics of social integration and vocational preparation. Its activities focus on rural regions in the Departments of Alta Verapaz, Chiquimula and Quiché with the following themes:
Education for dignified work: entrepreneurship and promoting employability
Education for active citizenship, interculturality and peace
Securing a coordinated transition between primary and secondary education and between the secondary level, the job market and the tertiary level
Access to education for people with a disability in order to overcome discrimination and social exclusion
The German contribution mainly comprises the provision of specialist advice on research, education management, staff training, curriculum development and implementation, on the dialogue between civil society and the Ministry of Education and on alliances between the ministry, business associations and universities.
The EDUVIDA programme works with secondary education institutions of the municipal, private and public sectors in selected communities in order to make it easier for young people to enter the job market. At the same time, it strengthens the institutional capacities of the decentralised education directorates.
In the context of education for young people and local development, it also seeks to promote dialogue and networking with producers, trade unions, enterprises and civil society organisations.
The Ministry of Education follows up on exemplary best-practice experiences and transfers them to the national education system.
EDUVIDA seeks to enhance the social and economic significance of secondary school education by increasing the cultural relevance of the curriculum and the quality of education provision, and it aims to help generate entrepreneurship and improve youth employability.
The programme strengthens the Ministry of Education and civil society organisations that work in youth education. It reinforces a democratic culture of multiculturalism, peace and justice, thereby indirectly helping to prevent youth violence.
Democratic principles, including human rights, are to be strengthened and put into practice by introducing elements of civic education into the curricula. In this way, the programme indirectly contributes to promoting democracy.
After almost exclusively promoting primary school education for 25 years, the Ministry of Education of Guatemala is having to bow to pressure from society and effectively upgrade secondary education. The EDUVIDA programme therefore was launched at a propitious time. GIZ is represented on a task force of the donor network that was established as a result of the new political interest in secondary education. Its objectives are to enhance donor coordination and improve educational quality.
In particular, the programme helps to develop management strategies and structures at the middle management levels of the school authority. Staff at that level are usually employed for longer terms.
The programme coordinates its activities closely with other GIZ projects and works with KfW Development Bank.
Results achieved so far
EDUVIDA builds on the results of the previous education programme PACE and develops further the methods employed and products prepared under this programme.
Projektbeschreibung (ES)
Contexto
El Informe Nacional de Desarrollo Humano de Guatemala para el año 2012 describe las insuficiencias del sistema de educación secundario del país. Más del 20% de la población entre 13 y 19 años de edad no llegan a completar su educación secundaria, mientras que más del 30%, no se inscribe en la educación secundaria en absoluto, y en algunas regiones esta proporción es hasta un 50 o 60%. Por lo tanto, una proporción significativa de los jóvenes tienen solamente educación primaria, lo que limita gravemente sus oportunidades de desarrollo en el mercado laboral de Guatemala.
El Ministerio de Educación quiere ayudar a los jóvenes a adquirir habilidades básicas para la vida. Las medidas que prevé tomar son fortalecer la formación de habilidades ocupacionales. En este sentido la reforma del nivel medio es una de las prioridades del Ministerio de Educación, la cual busca atender las necesidades educativas de los jóvenes en Guatemala facilitándoles las competencias básicas, ya sea para continuar su desenvolvimiento académico o ingresar directamente al campo laboral.
El gobierno es consciente de las deficiencias en la educación secundaria, especialmente en las regiones rurales, y de la necesidad de poner en práctica políticas que rectifiquen la situación con medidas adaptadas. Sin educación secundaria suficiente, de alta calidad, muchas regiones de Guatemala se pierdenel esperado desarrollo social y económico. Esto es particularmente cierto para las zonas rurales, que son el hogar de aproximadamente la mitad de la población del país.
Objetivo
El Ministerio de Educación de Guatemala puede utilizar instrumentos institucionales y educativos bajo su programa de reforma de la educación secundaria para proporcionar una educación que permita la integración social y la preparación profesional en las zonas rurales.
Enfoque
El programa es compatible con el Ministerio de Educación en la reestructuración del sistema de educación secundaria y se centra en los temas de integración social y preparación profesional. Sus actividades se centran en las regiones rurales de los departamentos de Alta Verapaz, Chiquimula y Quiché con los siguientes temas:
- Educación para el trabajo digno: el espíritu empresarial y fomento del emprendimiento
- Educación para la ciudadanía activa, la interculturalidad y la paz
- Asegurar una transición coordinada entre la educación primaria y secundaria y entre el nivel secundario, el mercado de trabajo y el nivel terciario
- El acceso a la educación para las personas con discapacidad con el fin de superar la discriminación y la exclusión social
La contribución alemana comprende principalmente la prestación de asesoramiento especializado en la investigación, la gestión de la educación, la capacitación del personal, el desarrollo curricular y la aplicación, en el diálogo entre la sociedad civil y el Ministerio de Educación y en alianzas entre el Ministerio, asociaciones comerciales y universidades.
El programa EDUVIDA trabaja con instituciones de educación secundaria de los sectores municipales, privados y públicos en comunidades seleccionadas con el fin de que sea más fácil para los jóvenes entrar en el mercado de trabajo. Al mismo tiempo, fortalece la capacidad institucional de las direcciones de educación descentralizados.
En el contexto de la educación para los jóvenes y el desarrollo local, busca también promover el diálogo y la creación de redes con los productores, sindicatos, empresas y organizaciones de la sociedad civil.
EDUVIDA busca aumentar la importancia social y económica de la educación secundaria mediante el aumento de la relevancia cultural del plan de estudios y la calidad de la oferta educativa, y su objetivo es ayudar a generar el espíritu empresarial y elemprendimiento de los jóvenes.
El programa fortalece al Ministerio de Educación y organizaciones de la sociedad civil que trabajan en la educación de los jóvenes. Refuerza una cultura democrática del multiculturalismo, la paz y la justicia, por lo tanto indirectamente ayuda a prevenir la violencia juvenil.
Los principios democráticos, incluidos los derechos humanos, deben ser fortalecidos y puestos en práctica para la introducción de elementos de la educación ciudadana en los programas. De esta manera, el programa contribuye indirectamente a la promoción de la democracia.
En general, el programa ayuda a desarrollar estrategias y estructuras de gestión a nivel de mandos medios de la autoridad escolar. El personal de ese nivel se emplea generalmente para los plazos más largos.
El Ministerio de Educación da seguimiento a las experiencias de mejores prácticas ejemplares y los transfiere al sistema nacional de educación.
Tras casi exclusivamente promover la enseñanza primaria durante 25 años, el Ministerio de Educación de Guatemala cedea la presión de la sociedad para mejorar efectivamente la educación secundaria. El programa EDUVIDA por lo tanto, se puso en marcha en un momento propicio. GIZ está representado en un grupo de trabajo de la red de donantes que se estableció como resultado de la nueva política de interés en la educación secundaria. Sus objetivos son mejorar la coordinación de los donantes y mejorar la calidad educativa.
El programa coordina sus actividades estrechamente con otros proyectos de GIZ y trabaja con el Banco de Desarrollo KfW.